Olympic Message of Peace: Harmony of body and spirit as a tool for overcoming conflicts
Im Rahmen unseres zweijährigen Erasmusplusprojekts zu Konfliktlösungsstrategien trafen wir uns im März 2026 in Zlaté Moravce.
Es waren intensive, Tage mit vielen, vielen wunderbaren Erfahrungen und Erlebnissen in dem kleinen „goldenen“ (= zlaté) Städtchen in der Slowakei:
Wir erklommen Hügel und Berge (Zobor bot uns grandiosen Frühlingsgenuss), besuchten das Olympiamuseum in Bratislava, nahmen selbst an einer Schulolympiade teil, wir lernten die Städte Bratislava und Nitra genauer kennen, wir besuchten die jeweils zu den Städten gehörenden Burganlagen, die ganz unterschiedlich genutzt werden, wir arbeiteten in Photochallenges und Actionbounds an verschiedenen Teilthemen und wir besuchten das Schloss in Devin mit einem betroffen machenden Memorial des Kalten Krieges und des Eisernen Vorhangs.
Schüler und Lehrpersonen genossen die Tage in vielen, vielen Gespräche und gemeinsamen Aktionen.
Die Photochallenges und die Actionbounds dienten dazu, Gebäude und Menschen vor Ort genauer kennen zu lernen. Dazu gehörte auch der Empfang beim Bürgermeister der Stadt, der uns höchstpersönlich begrüßte und uns einlud, uns ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.
Zlaté Moravce war für uns Minute für Minute verbunden mit riesiger Herzlichkeit, großem Bemühen und vielen faszinierenden Ideen.
Auch die Sportangebote trugen zusätzlich dazu bei, dass sich die Gruppen aus den verschiedenen Ländern (Deutschland, Slowakei, Italien, Tschechien, Ungarn, Polen) noch mehr mischten und noch intensivere Kontakte knüpften, die erfahrungsgemäß auch lange nach unserem Besuch noch weiterwirken werden.
Die beteiligten Schülerinnen und Schüler waren alle sehr nett, offen, höflich, Freundschaften zu schließen fiel sehr, sehr leicht.
Auch die Gastschule selbst, das angenehme und gastfreundliche Ambiente beeindruckten uns.
Die gemeinsamen Busfahrten waren lustig, alle hatten Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse im direkten Austausch zu verbessern, wir lernten eine Region Europas kennen, die normalerweise nicht so im Mittelpunkt steht, aber mit ihren Besonderheiten berührt und begeistert. Ein Stück Europa, das man unbedingt kennen lernen muss!
Der slowakische Abend am Schluss des gemeinsamen Treffens, mit der Präsentation eines ganz besonderen Instruments, der Fujara, und dem Nachstellen eines Hochzeitstanzes war der allerletzte Höhepunkt nach Tagen voller Höhepunkte. Im Anschluss tanzten alle gemeinsam – einfach nur wunderschön!
Wir können nur mehr ďakujem (danke) sagen für großartige Tage, die sicher nicht so schnell vergessen werden.
(ma)