Eingebettet in eine düstere Zukunftsvision im Jahr 2234 verhandeln Alexandra, Angela, Anton, Emil, Marta, Martina, Raphael, Sandra und Sara die fundamentale Frage, ob die gewaltsame Beseitigung eines Herrschers gerechtfertigt ist, wenn dadurch das Leiden einer ganzen Bevölkerung beendet werden kann.
Anhand historischer Fälle von Julius Caesar und Ludwig XVI. über Hitler und Ceaușescu bis hin zu modernen Szenarien wägen sie die Konsequenzen jedes Eingriffs ab: Führt der Tod eines Einzelnen zu tatsächlicher Freiheit und Stabilität oder lediglich zu neuem Chaos und noch größerem Unheil?