ROMULUS DER GROSSE
Auch heuer führte die AG „Theater“ des Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“ Ende Mai ein bekanntes Stück auf, das von den Beteiligten bearbeitet und aktualisiert wurde: „Romulus der Große“.
Auch heuer führte die AG „Theater“ des Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“ Ende Mai ein bekanntes Stück auf, das von den Beteiligten bearbeitet und aktualisiert wurde: „Romulus der Große“.
Das Walther von der Vogelweide Gymnasium wird Teil eines Promotions-Forschungsprojekts der Humboldt-Universität zu Berlin sein.
Wenn im Mai die Werkschau steht, das Schuljahr bald zu Ende geht.
Was macht ein gutes Kunstwerk aus?
Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Iser hat es so formuliert: Das Spiel mit den Leerstellen, die Kunst, den Leser/Betrachter zum Entdecken, zum Nach- und Weiterdenken zu animieren und eine Vielfalt von Gesichtspunkten zu eröffnen.
Psychische Gesundheit ist ein Recht! – unter diesem Motto und mit dem Ziel, an einer Tagung zu ebendiesem Thema mit einem Beitrag teilzunehmen, beschäftigten sich vorerst beide 4. Klassen des Kunstgymnasiums in Zusammenarbeit mit der Sozialpädagogin der Schule, Petra Duffek, allgemein mit dem Thema psychische Gesundheit, der Entstehung von psychischen Krankheiten und mit Ressourcen, die dabei helfen, die individuelle psychische Gesundheit zu erhalten.
Auch im heurigen Schuljahr konnte an unserer Schule das Projekt „Vorlesen“ mit einem anschließenden Vorlesewettbewerb durchgeführt werden. Das heurige Thema: Monologe.
Die bekannte Theaterpädagogin Helga Walcher und Günther Götsch, Schauspieler und Sprechtrainer, hatten uns wieder ihre Mitarbeit zugesichert und haben im März dieses Jahres einige Schüler/innen der 2. Klassen gecoacht, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Betonung und Interpretation gelegt wurde.
Mit der Klasse 3BS führte Herr Richard Schwarz, Wissenschaftler und Künstler aus Österreich, einen Workshop zum Thema Zeit durch, der die Schüler*innen dazu anregte, über das Konzept der Zeit nachzudenken und es besser zu verstehen.
Der Workshop wurde mit einem Überblick über die Geschichte der Zeitmessung, einschließlich der Entwicklung der Zeitzonen, eingeleitet.
Wer hätte das gedacht?
Die Premiere unseres Musicals (entstanden in Zusammenarbeit der Klassen 4 DM Musik und 2 BK Kunst) hat alle Erwartungen übertroffen – musikalisch, tänzerisch, im Ausdruck, im Ideenreichtum, in Bezug auf Bühnenbild und Kostüme, es gab nicht einen Moment der Langeweile für das Publikum.
Vom 14. – 19. März 2024 waren wir mit dem Erasmus+Projekt in der Slowakei in Zlate Moravce. Dort wurden wir von Schülern und Lehrpersonen des Gymnazium Janka Krala sehr herzlich empfangen.
Zusammen mit den Schülern aus Lesbos und München lernten wir die Traditionen dieser Stadt kennen.
Der Schwerpunkt dieses Treffens war das Thema Olympische Spiele und Frieden. Deshalb befassten wir uns mit den Prinzipien der Olympischen Spiele und versuchten, sie im kleinen Rahmen in einer internen Team-Olympiade umzusetzen.
Vom 3. bis 9. März begaben sich die Schülerinnen der 4 ES und des Spanisch-Teils der 4 CS CLIL auf eine sehr spannende Lehrfahrt nach Brüssel. Begleitet wurden sie von den Professoren Damian Foppa und Karima Bikry.
Der Sonntag begann früh mit dem Start in Bozen um 7:50 Uhr. Nach Umstiegen in Innsbruck und München erreichte die Gruppe Frankfurt, wo sie den Anschlusszug verpasste und 2 Stunden auf den nächsten Zug warten musste. Endlich in Brüssel angekommen, bezog sie ihr Hotel in der Nähe des Bahnhofs Gare du Midi.
Wie aus den 60% verworfenen Lebensmitteln ein Produkt der besonderen Art wird
Fischsoße als philosophisches Statement? Wer den Vortrag von Mattia Baroni von Garumproject gehört hat, stellt das nicht mehr in Frage.